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Kräuter bitter

Unter den Kräutern finden sich viele Vertreter, die sich als Heilpflanzen in unterschiedlicher Weise positiv auf unsere Gesundheit auswirken. Das liegt unter anderem daran, dass zahlreiche krautige Pflanzen Bitterstoffe enthalten, weshalb diese Kräuter bitter schmecken. Für diese krautigen Pflanzen hat sich auch der Begriff Bitterkräuter eingebürgert.

Bitterstoffe werden seltener, sind aber wichtig

Der Grund, warum manche Kräuter bitter sind, liegt an ihren Inhaltsstoffen. Den bittereren Geschmack verleihen ihnen Bitterstoffe, die bis vor 100 Jahren noch in viel mehr Lebensmitteln als heute enthalten waren. Deshalb waren die Menschen zu dieser Zeit den bitteren Geschmack stärker gewohnt als wir in unserer modernen Welt.
Bitterstoffen, wie sie in vielen einheimischen Kräutern stecken, wird eine Reihe gesundheitlicher Wirkungen zugesprochen:
Bitterstoffe regen die Verdauung an. Das ist besonders gut vor und nach fettigen und schweren Mahlzeiten.
Bitterstoffe können bei Beschwerden wie Blähungen, Verstopfung, Sodbrennen oder chronischen Darmbeschwerden helfen.
Bitterstoffe können den Appetit zügeln und bei der Gewichtsabnahme helfen.
Bitterstoffe können Heißhungerattacken eindämmen, indem sie ein Hormon freisetzen, das dem Gehirn signalisiert, mit dem Essen aufzuhören.
Äußerlich angewendet, können Bitterstoffe entzündungshemmend wirken und bei Akne und Neurodermitis eingesetzt werden.

Warum Bitterstoffe und Bitterkräuter wirken

Wahrscheinlich wirken Bitterkräuter, die Bitterstoffe enthalten, weil wir nicht nur in der Zunge Rezeptoren für bitteren Geschmack haben, sondern auch im gesamten Magen-Darm-Trakt und sogar in anderen Organen oder in der Haut. Warum diese Rezeptoren an so vielen Stellen vorhanden sind und wie genau sie wirken, wird derzeit intensiv untersucht. Aber allein die Tatsache, dass Bitterrezeptoren zum Beispiel im Darm vorhanden sind, könnte erklären, warum Bitterkräuter eine so vielfältige Wirkung haben. Bitterstoffe fördern eine gesunde Darmtätigkeit, indem sie die Durchblutung und die Verdauung fördern, sie steigern den Speichelfluss und regen den Fettstoffwechsel in Leber und Galle an. Außerdem regen sie die Produktion von Magensäften, Galle und Bauchspeicheldrüsensekret an, was hilft, die Nahrung in verwertbare Bestandteile zu zerlegen. Wer also seiner Leber und Gallenblase etwas Gutes tun will, sollte mehrmals pro Woche Bitterstoffe zu sich nehmen.

Bitterstoffe als Appetitzügler?

Bitterstoffe können Ihnen auch beim Abnehmen helfen, um Ihr Zielgewicht zu erreichen. Bitterstoffe können dabei indirekt helfen, indem sie Ihr Verlangen nach Süßem verringern, und so sie als natürliche Appetitzügler wirken. Einer Studie zufolge sind Menschen, die empfindlich auf bittere Aromen reagieren, rund 20 Prozent schlanker als diejenigen, die bittere Aromen nur schwach wahrnehmen.
Außerdem regen Bitterstoffe die Produktion von Verdauungssäften an und unterdrücken so schneller das Hungergefühl, wodurch wir uns schneller satt fühlen und deutlich weniger essen. Wir alle wissen, dass salzige und süße Lebensmittel Lust auf mehr machen, Bitterstoffe hingegen nicht.

Exkurs: Kräuterbitter

Die wohltuende Wirkweise von Bitterkräutern wollen sich auch als Kräuterbitter bezeichnete Spirituosen zunutze machen. Ihr Name leitet sich von dem bitteren Geschmack der Kräuter ab, die dem hochprozentigen Getränk zugesetzt sind. Kräuterbitter sollen die Verdauung unterstützen und werden deshalb nach deftigen Mahlzeiten oft als Verdauungsschnaps getrunken.
Allerdings deuten Untersuchungen darauf hin, dass der Alkohol der verdauungsfördernden Wirkung der bitteren Kräuter entgegensteht. Deshalb sollten Sie Ihrer Gesundheit zuliebe besser zu Kräutern greifen, die bitter schmecken.

Bittere Kräuter

Typische Kräuter, die bitter sind und hierzulande wachsen, haben wir Ihnen hier zusammengestellt:

Bittere Kräuter wie echte Engelwurz (Angelikawurzel), Enzian, Kardamom und Mariendistelkraut stellen auch wichtige Inhaltsstoffe von unserem BitterKraft! dar, das die wertvollen Bitterstoffe enthält.

Quellen

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